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Diagnostik und Prozessanalytik auf neuem Level mittels künstlicher Intelligenz
Hier finden Sie unsere Website zu THEYA LED und weiteren Raman-Geräten: https://www.raman-products.de/de/
Biophotonics Diagnostics bietet Technologien und Service zur schnellen Identifizierung und Klassifizierung von Stoffen und Mikroben
Mit unseren Raman-Spektroskopie-Anwendungen können Sie sich Ihren Laboralltag erleichtern. Die Raman-Spektroskopie ermöglicht es, kontaktlos und schnell Materialeigenschaften, Zellaufbauten von Mikroorganismen sowie (bio)chemische Prozessabläufe zu untersuchen. Kombiniert mit unseren KI-basierten Softwarelösungen ist es möglich, selbst komplexe Daten zuverlässig, schnell und preiswert auszuwerten. Unsere maschinenlernenden Software- und Datenbanksysteme bieten Ihnen ein übersichtliches und effizientes Werkzeug mit höchstem Komfort, das die Analyse im Bereich chemischer, biochemischer und medizinisch-diagnostischer Anwendungen um ein Vielfaches einfacher gestaltet.
Gern beraten wir Sie individuell oder senden Ihnen einen Zugang zu einem Demo-Account.
Raman Spektroskopie und KI - für schnellere und sicherere Ergebnisse
Arbeitsweise
Die Lösung liegt in der Kombination
"Biophotonics Diagnostics hat es sich zum Ziel gesetzt, innovative Lösungsansätze für die Raman-Spektroskopie zu entwickeln und zu vermarkten. Anspruchsvolle Raman-Spektroskopie-Anwendungen wie z.B. das Prozessmonitoring oder die Infektionsdiagnostik können dank unserer Produkte einfacher und zuverlässiger bearbeitet werden. Die Künstliche Intelligenz, auf Raman-Daten angewendet, ist dabei ein wesentlicher Schlüssel."
Prof. Dr. Jürgen Popp
Wissenschaftlicher Direktor Leibniz-Institut für Photonische Technologie und Mitbegründer von Biophotonics Diagnostics
Große Potenziale für Prozessanalyse und Medizin
Wir entwickeln und vertreiben Systemlösungen mit denen Materialeigenschaften, Mikroorganismen, chemische und biochemische Prozesse analysiert werden können. Dafür nutzen wir die Vorzüge der Raman-Spektroskopie, mit der kontaktlos und schnell Daten mit hohem Informationsgehalt gewonnen werden können. Durch die Kombination mit KI-basierter Software ist ein wirkungsvolles Werkzeug für vielfältige Anwendungen entstanden.
Mit diesem System können nun kontaktlos und effizient Daten mit hohem Informationsgehalt gewonnen, zuverlässiger und schneller ausgewertet und außerdem die Analysekosten gesenkt werden. Weitere Vorteile für Sie sind:
- Keine aufwändige Probenpräparierung, wie etwa das Anlegen von Kulturen
- Keine besonderen Statistikkenntnisse erforderlich
- Kein zusätzliches Programmieren nötig
Produkte & Projekte
Schnellere Tests auf bakterielle Infektionen anhand von Urinproben
Thüringen-Verbund RUnfAST: Parallelisierbare konfokale Raman-Sensorik für die Urindiagnostik
Laufzeit: 01.08.2025 - 31.07.2028
Im Thüringer Verbundprojekt RUnfAST beteiligt sich die Biophotonics Diagnostics GmbH an der Entwicklung von parallelisierbarer konfokaler Raman-Sensorik für die Urindiagnostik. Ziel ist es, Raman-spektroskopische Analysen so weiterzuentwickeln, dass mehrere Proben gleichzeitig ausgewertet werden können. Dadurch sollen diagnostische Prozesse deutlich verkürzt und besser in klinische Abläufe integrierbar werden. Im Mittelpunkt der Arbeiten steht ein neues Parallelisierungskonzept auf Basis eines GRIN-Detektionsmoduls. Dieses Modul ermöglicht das gleichzeitige Auslesen mehrerer Messpunkte und reduziert damit die Zeit, die für die spektroskopische Charakterisierung bakterieller Krankheitserreger benötigt wird. Die Sensorik erfasst dabei Veränderungen in den Raman-Spektren, die auf Reaktionen der Bakterien gegenüber antimikrobiellen Substanzen hinweisen. Die schnellere Verfügbarkeit dieser Informationen erlaubt eine zeitnahe Beurteilung der Empfindlichkeit von Erregern gegenüber Antibiotika. Auf dieser Grundlage kann die Auswahl geeigneter Wirkstoffe gezielter erfolgen. Das Projekt leistet damit einen Beitrag zu einer rationalen Antibiotikatherapie und zur Vermeidung unnötiger oder unwirksamer Behandlungen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Integration einer automatischen Probenvorbereitung. Sie soll sicherstellen, dass die Raman-basierte Sensorik unter klinischen Bedingungen zuverlässig eingesetzt werden kann. Gleichzeitig schafft sie die Voraussetzungen für eine skalierbare Anwendung in der in-vitro-Diagnostik. Das Vorhaben wird vom Freistaat Thüringen unter der Nummer 2024 VFE 0133 gefördert und durch Mittel der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.